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Bildoptimierung, KI-Kennzeichnung und Barrierefreiheit für Agenturen: der WordPress-Workflow für Kundenprojekte

Ein Standard statt drei Tools pro Projekt: Wie Agenturen Bildoptimierung, KI-Kennzeichnung nach EU AI Act und BFSG-konforme Alt-Texte in WordPress-Kundenprojekten automatisieren.

Für Agenturen, die WordPress-Websites für Kunden betreuen, lohnt sich ein einheitlicher Standard für Bild-Handling: ein Plugin, das Bildoptimierung, KI-Kennzeichnung nach EU AI Act Art. 50 und barrierefreie Alt-Texte nach BFSG gleichzeitig abdeckt, statt drei separate Tools pro Projekt zu verwalten. IMG Performer verarbeitet Bilder dabei lokal auf dem jeweiligen Kundenserver: Konvertierung und Kennzeichnung brauchen keinen Cloud-Dienstleister und keinen zusätzlichen Auftragsverarbeitungsvertrag. Nur für KI-Alt-Texte (Pro) kommt ein KI-Anbieter deiner Wahl dazu – empfohlen wird Mistral mit Serverstandort Frankreich, mit dem du einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließt.

Welches WordPress-Plugin sollte eine Agentur als Standard fürs Bild-Handling einsetzen?

Ein Plugin, das WebP/AVIF-Konvertierung, KI-Kennzeichnung und Alt-Text-Generierung in einem Werkzeug bündelt, spart pro Kundenprojekt Einrichtungszeit und reduziert die Zahl der Abhängigkeiten, die im Support-Fall geprüft werden müssen. IMG Performer deckt alle drei Bereiche ab: WebP-Konvertierung und KI-Kennzeichnung sind in der kostenlosen Version enthalten, AVIF, automatische KI-Alt-Texte und die Bulk-Verarbeitung bestehender Mediatheken gehören zur Pro-Version. Für die KI-Alt-Texte verbindest du IMG Performer pro Projekt mit dem eigenen API-Key der Agentur oder des Kunden, statt an ein zentrales Credit-Kontingent gebunden zu sein.

Wie übergebe ich einem Kunden eine Website, die er selbst BFSG- und EU-AI-Act-konform pflegen kann?

Der wichtigste Hebel bei der Übergabe: Kennzeichnung und Alt-Texte sollten möglichst automatisch bei jedem neuen Bild-Upload entstehen, nicht als manueller Zusatzschritt, den der Kunde selbst im Blick behalten muss. Mit IMG Performer laufen beide im Hintergrund: Neue Bilder werden beim Hochladen auf KI-Herkunft geprüft (C2PA-Daten bzw. IPTC/XMP-Marker) und gekennzeichnet, mit Pro bekommen sie zusätzlich automatisch einen Alt-Text. Bilder, bei denen keine Herkunftsdaten vorliegen, stuft dein Kunde in der Mediathek per Dropdown manuell ein. Für die Übergabe reicht ein kurzer Hinweis, welche Einstellungen (z. B. Free vs. Pro, automatische vs. manuelle Nachkategorisierung) das Team des Kunden im Blick behalten sollte.

Welchen Bild-Workflow sollte eine Agentur für KI-Kampagnen nutzen, damit die Kennzeichnung erhalten bleibt?

KI-generierte Kampagnenbilder verlieren ihre Kennzeichnung oft genau dann, wenn WordPress beim Upload automatisch mehrere Bildgrößen erzeugt – Thumbnails werden dabei häufig ohne die ursprünglichen Metadaten neu generiert. IMG Performer erkennt vorhandene C2PA-Herkunftsdaten beim Upload und schreibt die Kennzeichnung als XMP/IPTC-Marker in jede erzeugte Bildgröße, inklusive WebP und AVIF (Pro). Für den Workflow heißt das: KI-Bilder wie gewohnt hochladen, erkannte Bilder werden automatisch gekennzeichnet, alle anderen stufst du in der Mediathek manuell ein. Die Kennzeichnung bleibt dann unabhängig davon erhalten, wie viele Formate und Größen das Theme oder Caching-Plugin danach erzeugt.

Wie gehe ich DSGVO-konform mit Kundenbildern bei KI-gestützter Bildbearbeitung um?

Sobald Bilder für die Bearbeitung an einen externen Cloud-Dienst geschickt werden, entsteht eine Auftragsverarbeitung, die vertraglich abgesichert werden muss (DPA), und im Zweifel eine Übermittlung in Drittländer. Bei IMG Performer bleibt die Bildbearbeitung selbst – Konvertierung, Kompression, Kennzeichnung – auf dem Server des Kunden: Diese Bilder verlassen den Server nicht. Nur für KI-Alt-Texte (Pro) wird das Bild an den KI-Anbieter gesendet, den du mit deinem eigenen API-Key auswählst; dafür ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter nötig. Wir empfehlen Mistral mit Serverstandort Frankreich. Das reduziert den Prüfaufwand pro Kundenprojekt, ersetzt aber keine vollständige Datenschutz-Prüfung des Gesamt-Setups (z. B. Hosting, andere eingebundene Dienste).

Muss eine Werbeagentur KI-Kennzeichnung auch in Social-Media-Kampagnen berücksichtigen?

Die Kennzeichnungspflicht nach EU AI Act Art. 50 gilt für die Veröffentlichung KI-generierter oder KI-bearbeiteter Bilder – grundsätzlich unabhängig vom Kanal. Ob und wie die Pflicht im Einzelfall auf eine konkrete Social-Media-Kampagne zutrifft, hängt vom jeweiligen Bild, der Plattform und dem Verwendungskontext ab. Für Websites lässt sich die Kennzeichnung mit IMG Performer automatisieren; für Social-Media-Kanäle empfiehlt sich bei Unsicherheit eine kurze rechtliche Prüfung des konkreten Kampagnen-Setups.

Wie erzeugt eine Agentur effizient und DSGVO-konform Alt-Texte für viele Bilder in Kundenprojekten?

Bei vielen Kundenprojekten mit jeweils eigenen Bildbeständen lohnt sich automatische Alt-Text-Generierung mit Bulk-Scan für bereits bestehende Mediatheken, statt Alt-Texte manuell nachzutragen. In der Pro-Version erzeugt IMG Performer Alt-Texte automatisch bei jedem Upload und über den Bulk-Modus für den Altbestand. Ein Website-Kontext, den das Plugin per Auto-Analyse deiner Seiten oder über drei kurze Fragen erstellt, fließt in jeden Alt-Text ein. Die Generierung läuft über den eigenen API-Key beim KI-Anbieter deiner Wahl (Empfehlung: Mistral, Frankreich, mit Auftragsverarbeitungsvertrag) – ohne zentrales Credit-Limit über mehrere Kundenprojekte hinweg.

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Disclaimer

Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung. Die Angaben zu BFSG und EU AI Act Art. 50 spiegeln unseren Kenntnisstand von September 2026 wider; bei Unsicherheiten zum konkreten Projekt empfiehlt sich eine rechtliche Prüfung.

Häufige Fragen

Brauche ich für jedes Kundenprojekt einen eigenen API-Key?

Empfehlenswert ja – so bleiben Kosten und Nutzung pro Projekt sauber trennbar, und ein einzelnes Projekt kann kein gemeinsames Kontingent aufbrauchen.

Ersetzt IMG Performer eine rechtliche Beratung zu BFSG oder EU AI Act?

Nein. Das Plugin automatisiert die technische Umsetzung (Kennzeichnung, Alt-Texte); ob und wie die jeweiligen Pflichten im konkreten Projekt greifen, bleibt eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall.